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Über mich...“Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen – Jean Giono (1895 - 1970), franz. Schriftsteller
Wir nehmen Situationen in unserer schnelllebigen Welt nicht mehr wahr, unsere Blicke im Alltag haben keine Haltestellen, alles zieht wie im Rausch an uns vorbei. Mit offenen Augen durchs Leben gehen, die kleinen Dinge, die unscheinbaren Momente wahrnehmen und die Welt für sich neu entdecken. Sehr oft sind es die kleinen Augenblicke, die so vieles ausmachen. Und die man bei einigen Fotos erst auf den "zweiten Blick" erkennt. Während meiner Haltestellen auf meinen fotografischen Reisen komme ich oft mit den Menschen ins Gespräch und erfahre positive Momente. Das ist es, was ich neben der Fotografie so sehr liebe. |
Den Alltag im Bild festhalten, das wollte ich. So kam ich zur Fotografie. Anfänglich Dia-Fotografie, dann S/W. Inzwischen Digital-Fotografie.